Absage der Jahreshauptversammlung 2021

Liebe Schützenbrüder,

auf Grund des Lockdowns bis zum 10.01. und den weiteren drastischen Verschärfungen bis zum 31.01. ist es uns nicht möglich Satzungsgemäß eine Jahreshauptversammlung im Januar abzuhalten.

Bei dieser Absage beziehen wir uns auf das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie vom 27.03.2020 – das sogenannte CORONA-Gesetz – welches in Art. 2 § 5 für Vereine und Stiftungen den Ausfall einer Jahreshauptversammlung als Möglichkeit nicht ausschließt. Die Auflagen nach der CovidSchVO vom 30.11.2020 des Landes NRW zwingen uns zu diesem Schritt.  

Welche Konsequenzen ergeben sich, wenn die Mitgliederversammlung aufgrund der Corona Pandemie nicht stattfinden kann und daher auch keine Wahlen des Vorstands gemäß § 26 BGB und der Satzung durchgeführt werden können? 
  
Alle Funktionsträger bleiben solange im Amt, bis eine Wahl wieder satzungsgemäß durchgeführt werden kann. Die gesetzliche Regelung des neuen Gesetzes sieht dies für alle Vorstandsmitglieder gemäß Art.2 § 5 Abs.1 vor.
Die dieses Jahr eigentlich stattfindenden Entlastungen für das Jahr 2020 und die Vorstandswahlen erfolgen bei der nächsten möglichen Mitgliederversammlung, welche Satzungsgemäß auch außerordentlich stattfinden kann, sobald es die aktuelle Pandemielage wieder erlaubt und die gesetzlichen Einschränkungen aufgehoben sind.
 
Wir hoffe unsere Jahreshauptversammlung alsbald nachholen zu können.

Weiter hoffen wir unser 150-jähriges Jubiläumsschützenfest und die Einweihung der neuen Toilettenanlage an der Vogelstange in diesem Jahr feiern zu können.

Bleibt Gesund und auf ein baldiges Wiedersehen!

Mit freundlichem Schützengruß

Der Vorstand

Erster Einsatz im neuen Jahr

Zu einer Straßenverunreinigung durch Betriebsmittel wurde die Feuerwehr Assinghausen am Sonntag Nachmittag alarmiert. Die Ölspur begann auf der B 480 und verlief über die Grimmestraße, Bruchhauser Straße/ K47 bis nach Bruchhausen. Neun Kameraden beseitigen die Gefahr, unterstützt wurden Sie von der Feuerwehr Bruchhausen. Aufgrund des starken Verkehrsaufkommen, kam es zu langen Rückstaus.

Rückblick und Ausblick

Welch ein Einstieg in diese Wahlperiode !

Am 13. September haben Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger mit Ihrer Stimme bei der Kommunalwahl die politischen Weichen in der Stadt Olsberg für die kommenden 5 Jahre gestellt. Ein etwas anderer Wahlkampf lag hinter uns. Corona bedingt wurden nur wenige Veranstaltungen mit Abstand durchgeführt. Die Kandidaten wurden über die sozialen Medien wie Instagram und Facebook vorgestellt.

Der Wahlabend stellte sich dann als sehr spannend dar. Es gab ein auf und ab der Gefühle bei der Vorstellung der Wahlergebnisse aus den einzelnen Wahlbezirken. Wie viele Stimmen konnte jeder Einzelne gewinnen, würde es reichen für die Mehrheit ? Schließlich sind wir mit einer Mannschaft angetreten, die zur Hälfte aus neuen Gesichtern bestand. Mit der FDP war eine weitere Partei dazu gekommen. Das Ergebnis war gut. Fast jeder Wahlbezirk konnte über das Direktmandat gewonnen werden.

Für mich persönlich galt es dann in den Wochen danach die Frage zu beantworten, will ich dieser starken Truppe als Fraktionsvorsitzende zur Verfügung stehen ? Könnte ich in die großen Fußstapfen meines Vorgängers Burkhard Stehling treten, dessen Arbeit ich sehr schätze ? Ich habe mich dann dazu entschlossen, diese Aufgabe anzunehmen. Welch eine Ehre, zumal ich die erste Frau in Olsberg bin, die diese Position je inne hatte. Der Vorstand unserer Fraktion besteht aus einer guten Mischung von alten und neuen Ratsvertretern. Als „alte Hasen“ wurden meine Vertreter Jeannette Friedrich und Jochen Siedhoff sowie als Pressesprecher Frank Kleine-Nathland gewählt. Der Vorstand wird komplett durch den Geschäftsführer Thomas Allesch, die Schriftführerin Jana Potthoff und unseren Medienbeauftragten Simon Sabinarz. Zudem wurde aus unseren Reihen Beate Ruhland als erste stellvertretende Bürgermeisterin gewählt.

Am 5. November startete der neu gewählte Rat dann seine Arbeit. Wir hatten seit dem 12 Sitzungstermine mit 124 !! Tagesordnungspunkten. Die Stunden, die wir telefoniert, gesessen und diskutiert haben, habe ich nicht mehr gezählt. Die Seiten, die wir zu lesen hatten, lagen bei einigen Hundert. Zusätzlich haben wir noch unsere Haushaltsberatung, 2 Fraktionssitzungen und 4 Videokonferenzen absolviert.

Stramme Leistung !! Hier wurde viel von uns abverlangt. Einige Entscheidungen waren sicher leicht zu treffen, aber es waren auch schon schwerwiegende dabei, wie der Verkauf der Bildungswerkstatt. Die ganze Angelegenheit haben wir uns alle nicht leicht gemacht, so manche Stunde wurde diskutiert und es gab viele schlaflose Nächte. Schließlich galt es hier zwei sehr wichtige Interessen abzuwägen – den Erhalt und den Ausbau der Elisabeth-Klinik und damit einer gesundheitlichen Versorgung für Olsberg – und für unsere Kleinsten ein zukunftsweisendes Bildungsangebot an dieser Stelle sicherzustellen.

Für die kommenden Jahre bin ich sehr zuversichtlich. Wir haben ein kompetentes Team, in dem alle mit viel Engagement bei der Sache sind. Gemeinsam mit allen Fraktionen, unserem starken Bürgermeister Wolfgang Fischer und allen Mitarbeitern in der Verwaltung werden wir die anstehenden Aufgaben gut meistern.

Hoffen wir, das wir aus dem permanenten Krisenmodus des vergangenen Jahres heraus kommen und wieder ein normales gesellschaftliches Miteinander führen können. Mit dem Impfzentrum in der Konzerthalle leistet die Stadt Olsberg hier einen wichtigen Beitrag.

Für uns als CDU-Fraktion geht es im neuen Jahr an die Weiterentwicklung der strategischen Ausrichtung vieler Themen. Welche Visionen haben wir für unsere Stadt und seine Dörfer, welche Ziele wollen wir gemeinsam voranbringen ? Liebe Bürgerinnen und Bürger, sie sind ausdrücklich aufgefordert, mit uns dazu ins Gespräch zu kommen.

Ich wünsche allen für das anstehende Jahr Glück, Zufriedenheit, Zuversicht und vor allem Gesundheit.

Eure Fraktionsvorsitzende der CDU

Sabine Menke

De hilligen drai Künige

Die Asker Sternsinger werden in diesem Jahr leider nicht von Haus zu Haus ziehen.

Daher kann das Dreikönigslied, wie es in Assinghausen gesungen wird, hier angehört werden.

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„De hilligen drai Künige“, aufgenommen am 13. Dezember 2019

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Die Segensgrüße der Sternsinger (Aufkleber 20*C+M+B+21) sind gestern vom Pastor gesegnet worden und liegt im Kirchturm aus.

In der Kirche sowie auf unbaren Wegen gibt es Möglichkeiten zur Geldspende.

„Wandernadel Assinghausen“

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Die „Wandernadel Assinghausen“ wurde 2011 durch den
Dorfgemeinschaftsverein „Wir in Assinghausen e.V.“ ins Leben gerufen.

Wanderpässe finden Sie an der Wandertafel in der Ortsmitte von Assinghausen und in den Gastronomiebetrieben und Geschäften des Dorfes.

Mit dem Wanderpass können 12 wunderschöne Wanderziele in und um Assinghausen erwandert werden. Der Stempel des Wanderzieles wird an der vorgesehenen Stelle des Wanderpasses eingetragen. Je nach Schwierigkeit und Entfernung ist das Wanderziel zwischen 5 und 25 Punkte wert.
Wenn Sie die erforderliche Punktezahl erreicht haben, wird Ihnen die „Wandernadel Assinghausen“ in Gold oder Silber mit einer persönliche Urkunde in den genannten Gastronomiebetrieben und Geschäften verliehen.

Pro Wandernadel ist eine Schutzgebühr in Höhe von 5,- Euro zu entrichten.

 

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Für sportlich orientierte Wanderer bietet der Dorfgemeinschaftsverein die Möglichkeit, die „Wandernadel Assinghausen EXTREM“ als geführte Tour zu erwandern.
Dabei werden alle 12 Wanderziele an einem Tag erwandert. Das bedeutet ca. 45 km, 1600 Höhenmeter und 10-11 Stunden reine Gehzeit.

Die Tour findet jedes Jahr im Spätsommer statt. Der Termin wird rechtzeitig auf www.assinghausen.de bekannt gegeben.