Leader-Projekte starten in die nächste Phase

Liebe Asker. Mit dem Rosen-Rosenkranz haben wir ein tolles Leader-Projekt umsetzten können. Sicherlich war das auch mit einer Menge Arbeit und viel Ärger verbunden, zumindest was den Verwaltungsaufwand anging.
Trotzdem möchte ich Euch ermuntern, hier wieder Eure Vorschläge und Ideen einzubringen.

Der Appell geht ausdrücklich auch an unser Jugendlichen. Ihr seid gefragt !!

Im Rahmen von IKEK wurden von uns in einem Workshop schon einige Handlungsfelder für Assinghausen gemeinsam erarbeitet. Ich habe bei der Durchsicht festgestellt, das wir diese zu einen sehr großen Teil schon abarbeiten konnten.
Wir haben fast keinen Leerstand an Gebäuden, das Dorfgemeinschaftshaus bekommt jetzt gerade sein Grimmemuseum und die Räume sind von uns allen zu nutzen, Ladeinfrastruktur für E-Bikes sind aufgebaut und kostenloses WiFi läuft, barrierefreie Bordsteine sind vielerorts gebaut worden. Zumindest haben wir ab und an eine Geschwindigkeitsmessanlage im Ort. Dank an Thomas, durch seinen Lieferservice können auch „bewegungseingeschränkte“ Mitbürger und Senioren mit dem täglichen Bedarf beliefert werden.
An dem weiteren großen Ziel, der Schaffung eines zentralen Info- und Anlaufpunktes für Touristen in Assinghausen arbeiten wir.

Was fehlt uns noch ? Was wünschen wir uns für die Zukunft unseres wunderbaren Ortes ?

Nachfolgend die Termine und Ansprechpartner für weitere Veranstaltungen:
Zur gemeinsamen Bearbeitung des Projektfahrplans für die Förderphase 2023 bis 2027 findet zunächst ein öffentlicher Online-Workshop am Freitag, 10. Dezember von 18.30 bis 20 Uhr statt. Alle Interessierten werden gebeten, sich entweder über die unten stehende Adresse des Regionalmanagements formlos anzumelden oder am 10. Dezember ab 18.30 Uhr direkt den Zoom-Einladungslink zu benutzen, der auf der Webseite www.leader-hochsauerland.de in dem neu geschaffenen Bereich Neubewerbung 2023 bis 2027 veröffentlicht ist. Ein weiterer öffentlicher Workshop zur Leader-Bewerbung folgt im Januar 2022, um insbesondere die Ideen von jungen Leuten für die Entwicklung ihrer Region zu diskutieren. Darüber hinaus können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über die digitale Plattform der Leader-Region Hochsauerland (https://www.leader-hochsauerland.de/neubewerbung) ihre Projektideen und weiteren Hinweise einreichen und die neue regionale Entwicklungsstrategie mitgestalten. Das Forum zur Bürgerbeteiligung wird ab 11. Dezember freigeschaltet.„Für unser gemeinsames Ziel, wieder Leader-Region zu werden, sind Ihre Ideen und Anregung besonders wichtig! Sie haben nun die Chance eigene Projektideen einzubringen und bei einer erfolgreichen Bewerbung steht ein Förderbudget von etwa 2,7 Millionen Euro für die Region zur Verfügung“ appelliert Thomas Grosche an alle interessierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter in der Leader-Region Hochsauerland.

Weitere Infos bei Ikenmeyer und Christoph Hammerschmidt vom Regionalmanagement, 02982 – 908417, E-Mail: info@leader-hochsauerland.de
oder an sabine@assinghausen.de

Abfallkalender erstmals nur digital

Der Abfallkalender der Stadt Olsberg für 2022 steht erstmals nur in digitaler Form zur Verfügung. Alle Termine ab dem 1. Januar sind in diesem Kalender vermerkt. Der Kalender wird auf der Homepage der Stadt Olsberg auf www.olsberg.de hinterlegt.

Durch Aufrufen des Kalenders erscheint eine Eingabemaske, auf der die Bürgerinnen und Bürger ihre Straße und Hausnummer eingeben. Es werden sämtliche Abfuhrtermine für die eigene Anschrift vermerkt. Es besteht die Möglichkeit, den Kalender auszudrucken oder die Abfuhrdaten auf ein Smartphone zu laden. Zusätzlich ist eine Erinnerung an die anstehenden Abfuhrtermine per E-Mail möglich.

Wer keinen PC oder kein Smartphone besitzt, kann eine Druckversion bei seinem Ortsvorsteher oder bei Sabine Menke oder im Bürgerservice erhalten.

Diskutieren Sie mit uns ! Kommen wir ins Gespräch !

Politischer Stammtisch am Dienstag, 18. Mai 2021, 19:00 Uhr

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Olsberg, Bürgermeister Wolfgang Fischer und der CDU-Stadtverband Olsberg laden zu einem Gedankenaustausch ein. Wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch zu aktuellen Themen.

Leider wieder aufgrund der aktuellen Situation nur als Videokonferenz.
Die Anmeldung zur Videokonferenz erfolgt unter: 0157 715 43511 oder E-Mail: HGeSchmidt@gmx.de. Zur Teilnahme benötigen Sie entweder einen PC, Laptop oder Smart-Phone mit Kamera und Mikrophon oder Sie nehmen einfach mit dem Telefon, wie bei einem ganz normalen Anruf teil.

Schauen Sie vorbei, sie sind herzlich willkommen.

Wir haben gefragt, Friedrich Merz und Prof. Dr. Patrick Sensburg haben geantwortet

In der letzten Woche hatte der CDU-Stadtverband in Olsberg die Gelegenheit, mit unseren beiden Kandidaten für den Bundestag zu sprechen. In einer Videokonferenz haben sich Prof. Dr. Patrick Sensburg und Friedrich Merz vorgestellt und zu einigen Fragen Stellung bezogen. An dieser rund zweistündigen Veranstaltung haben über 50 CDU Mitglieder teilgenommen.

Miguel Wahle, Martin Gneckow und ich müssen uns entscheiden, wem wir als Delegierte unsere Stimme geben. Bei unserem anschließenden Gespräch mit Vertretern im Ortsverband wurde deutlich, dass beide Kandidaten bei den einzelnen Themen nicht so weit voneinander entfernt sind. Wie der Klimawandel zu bewältigen ist, wurde nicht klar geäußert. Sicherlich wurde auch aufgrund der Zeit und der Vielzahl der Themen vieles nur angerissen. Der JU unter uns ist Prof. Dr. Patrick Sensburg einfach zu wenig bekannt. Viele waren der Auffassung, das Friedrich Merz dem Wähler in der jetzigen Lage wohl besser eine Stimme geben kann. Die Wahlen sind am 17. April. Gerne, liebe Asker, kommt bis dahin mit uns ins Gespräch.

Wir haben einige Aussagen für Euch zusammengefasst.

Vorstellungsrunde:
Prof. Dr. Patrick Sensburg (Sensburg) hat im Laufe der letzten Legislaturperiode an über 150 Terminen im Sauerland teilgenommen. Er ist Mitglied im Beirat der Josefsheim-Gesellschaft. Auf der Agenda des Bundes für die nächsten Jahre stehen für ihn schwerpunktmäßig der Ausbau der Infrastruktur sowie der weitere digitale Ausbau, insbesondere auch für unsere Schulen. Südwestfalen ist mit über 100 Unternehmen, die weltmarktführend sind, weiter als stärkste Wirtschaftsregion zu unterstützen und auszubauen. Das Ehrenamt als Stütze unserer Gesellschaft gilt es weiterhin zu fördern. Politik heißt oftmals einen langen Atem zu haben. Für ihn ist es wichtig, dass die Region geschlossen auftritt, dafür wird er sich einsetzen.

Friedrich Merz (Merz) wird sich, wenn er die Gelegenheit bekommt, voll und ganz für die Region einsetzen. Er wird keine Nebentätigkeit ausüben und sich nur um sein Wahlkreismandat kümmern. Seine Motivation sieht er auch in den Umfragewerten der Union, die zur Zeit deutlich unter 30 % gerutscht sind. Wenn das so weiter geht, sieht er die Gefahr, dass wir den Wahlkampf im September verlieren werden. Er hat die feste Absicht, das zu ändern. Es könne aus seiner Sicht nicht sein, das über das Parlament hinweg entschieden wird. Es gilt, die CDU-Fraktion mit klaren Aussagen und Themen gestärkt in den Wahlkampf zu führen. Besonders wichtig ist für ihn, dass der Bau der B7n umgesetzt wird. Dazu sind aber auch die Akteure vor Ort gefragt, die sich nun zügig über eine Linienführung einigen müssen. Ansonsten gilt es, die aktuellen und vorhandenen Themen weiter voran zu treiben und umzusetzen.

Wirtschaft und Bürokratie:
Merz geht davon aus, dass wir mit einer Insolvenzwelle spätestens nach der Wahl zum Ende des Jahres 2021 konfrontiert werden. Er sieht die Wirtschafts- und Finanzpolitik nicht gut aufgestellt. Unsere Gewerbegebiete müssen weiterhin die Möglichkeit haben, ausgebaut zu werden. Dazu müssen die Planverfahren dringend geändert werden. Junge Leute müssen ermutigt werden, Handwerksberufe auszuüben. Hier gibt es viele Möglichkeiten sich zu entwickeln bis hin zur Selbständigkeit. Seiner Meinung nach brauchen wir in Bezug auf den Fachkräftemangel zügig ein Einwanderungsgesetz, welches klare Regelungen zu diesem Thema schafft.

Sensburg geht darauf ein, dass viele Familienunternehmen keinen Nachfolger finden. Die nächste Generation ist nicht gewillt, die Firmen zu übernehmen. Das hat sicherlich auch seine Ursache in der überbordenden Bürokratie. Die Entfesselungsgesetze, die einige junge Parlamentarier auf Landesebene entwickelt haben, findet er gut, hier muss auch auf Bundesebene angesetzt werden. Familie und Beruf müssen besser miteinander vereinbar sein. Wir müssen nicht alles durchreglementieren, das, was möglich ist, muss wieder in die Freiheit der Unternehmen zurück gebracht werden.

Klimawandel und Windenergie:
Nur mit einem Energiemix werden wir die Wende schaffen so Sensburg. Seiner Meinung nach sollte der Bau von Windkraftanlagen auf Borkenkäferflächen kein Ersatz für die Waldbauern sein.

Merz hat große Sorge und Skepsis, dass die zur Verfügung stehende Energie nach der Abschaltung der Kernkraftwerke für unsere Volkswirtschaft ausreichend sein wird. Wir werden zwangsläufig aus unseren Nachbarländen, wie Frankreich, Strom aus Kernkraftwerken zukaufen müssen. Er spricht sich ganz deutlich gegen Windkraft auf den Höhenzügen aus, hier gilt es, unsere Kulturlandschaft zu erhalten und nicht zu verspargeln.

Corona-Pandemie:
Für Merz ist es unverständlich, warum wir die Auszahlung der Corona-Hilfen nicht über die Finanzämter abwickeln. Hier waren alle Daten vorhanden. Auch ist es ihm unverständlich, warum wir bei diesem Thema die Digitalisierung nicht besser genutzt haben. Amazon und Co. wissen mehr über uns, als der Datenschutz es bei diesem Thema zulässt.

Auch Sensburg sagt, dass wir die Digitalisierung auch auf diesem Gebiet dringend verbessern müssen. Er kann sich ein Impfbuch digital vorstellen. Wir müssen schauen, wo wir öffnen können, dazu müssen Wege gefunden werden.

Beide waren sich einig, dass wir dem Bürger die Grundrechte nur auf Zeit entziehen können.

Schlussworte:
Friedrich Merz stellt klar, dass wir dem Bürger wieder klar vermitteln müssen, dass wir, die CDU, die Problemlöser sind. Wir müssen als CDU interessante, politische Diskussionen führen und klare Positionen einnehmen. Wir müssen uns nicht an den Grünen messen, die müssen sich an uns messen. Ob beim Klimawandel oder der Zerstörung unserer Landschaft – Wir lösen die Probleme marktwirtschaftlich und nicht über Verbote.

Dass es keine einfachen Lösungen gibt, betont Prof. Dr. Patrick Sensburg. Gerade in Zeiten der Pandemie, ist die Kommunikation mit dem Bürger nur mittelbar möglich. Unser Wahlprogramm muss daher klare und transparente Aussagen treffen.

CDU – Videokonferenz zur Frage: Wer soll unser Bundestagsabgeordneter werden ?

Martin Gneckow, Miguel Wahl und Sabine Menke werden unsere Delegierten am 17. April 2021 sein, die sich entscheiden müssen, wer der nächste Bundestagsabgeordnete wird. Das möchten wir aber nicht alleine für uns entscheiden, sondern auf eine breite Basis stellen.

Dazu laden wir alle Interessierten für Freitag, 26. März ab 19.00 Uhr ein, an unserer Videokonferenz teilzunehmen. Dazu bekommt Ihr nach Anmeldung einen Link, die Teilnahme ist also ganz einfach. Meldet Euch an (siehe Einladung)

Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen.