Zufällig gefunden: Wir gehören zu den 15 romantischten Orten Deutschlands laut der bekannten Zeitschrift GEO. Assinghausen wird in einem Atemzug mit unter anderem Tübingen, Bamberg, Heidelberg und sogar Schloss Neuschwanstein genannt. Wir können stolz sein!
Der Umbau der „Alten Schule“ in Assinghausen geht voran. Für die Einrichtung des neuen Grimme-Museums stellt die NRW-Stiftung dem Dorfgemeinschaftsverein „Wir in Assinghausen e.V.“ 22.000 Euro zur Verfügung. Das wurde jetzt vom Stiftungsvorstand unter Vorsitz von Eckhard Uhlenberg beschlossen. Mit der Erweiterung, Erneuerung und Digitalisierung des alten Grimme-Museums schafft der Dorfgemeinschaftsverein einen lebendigen Ort zur Erinnerung und Wertschätzung an einen der bedeutensten sauerländischen Mundartdichter. Vertreter der NRW-Stiftung werden die Förderurkunde am 21. März in der „Alten Schule“ übergeben.
Die NRW-Stiftung konnte seit ihrer Gründung 1986 rund 3.500 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt 296 Millionen Euro fördern.
Für die Straße „An der Amecke“ besteht ein Verkehrsverbot für Pkw und Motorräder – und damit natürlich auch für Lkw. Anlieger dürfen einfahren.
Trotz des Verkehrsverbots wird die Straße häufig von Fahrzeugen befahren, die von der B480 aus Richtung Olsberg kommend, von ihren Navis auf die Grimmestraße und anschließend über die „Amecke“ in Richtung Willingen und Bruchhausen geführt werden. Sogar einige Berufskraftfahrer mit großen Lkw und Sattelzügen lassen sich weder von Verbotsschildern, noch vom gesunden Menschenverstand davon abhalten die „Amecke“ hoch zu fahren.
Von der Stadt Olsberg wurde jetzt ein Schild aufgestellt, dass den richtigen Weg nach Willingen und Bruchhausen deutlich macht.
In der Hoffnung auf Besserung müssen wir die Situation weiter beobachten …
Der Ausschuss Bildung, Sport, Freizeit hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, jedem Ortsteil jährlich einen Betrag in Höhe von 1.000 Euro als sog. „Dorffonds“ zur freien Verfügung zu stellen. Dieser Beitrag dient der Pflege des Dorfgemeinschaftslebens und der dörflichen Aktivitäten. Die Ortschaften können so z.B. schnell und unbürokratisch Anschaffungen erledigen. Nicht verwendete Mittel können in das Folgejahr übertragen werden und müssen nicht zurückgezahlt werden.
Die Idee für diese unbürokratische Unterstützung der Ortschaften stammt von unserer Stadträtin Sabine Menke. Sie hat sich in besonderem Maße auch für die Umsetzung dieser Idee eingesetzt. Dafür ein herzliches Dankeschön im Namen der Dorfgemeinschaft!
Ingo Hanfland Ortsvorsteher Assinghausen
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